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HEIC in JPG umwandeln

Ziel
bereit

Ihre Aufnahmen werden direkt hier, in diesem Browser-Tab, in JPG umgewandelt – und kein einziges Foto wird hochgeladen. Ziehen Sie oben beliebig viele HEIC- oder HEIF-Dateien hinein; das Ergebnis kommt als eine einzige ZIP-Datei zurück. Decodierung und Neucodierung laufen beide per WebAssembly auf Ihrem eigenen Gerät. Private Fotos sind genau die Art von Datei, die Sie nicht auf einen fremden Server laden sollten, nur um das Format zu ändern.

Warum sich HEIC-Dateien nicht überall öffnen lassen

HEIC ist das Format, in dem iPhones Fotos standardmäßig speichern. Es komprimiert besser als JPEG, doch viele ältere Programme, Windows-Anwendungen und Webformulare können es bis heute nicht öffnen. Die Umwandlung in JPG kostet etwas Dateigröße und liefert dafür ein Format, das sich wirklich überall öffnen lässt.

Alle Aufnahmen in einem Durchgang umwandeln

Ein Export vom Telefon besteht selten aus einem einzigen Foto. Ziehen Sie den ganzen Ordner auf die Ablagefläche oben oder markieren Sie im Dateidialog alle Dateien: Jede wird in die Warteschlange gestellt und der Reihe nach konvertiert, mit eigener Fortschrittsanzeige und eigenem Ergebnis. Sobald ein Stapel aus zwei oder mehr Dateien fertig ist, werden die Ergebnisse als eine einzige ZIP-Datei angeboten, die Sie mit einem Klick speichern. Die Anzahl ist nicht begrenzt, und es wird nichts berechnet: Die Arbeit erledigt Ihr eigener Prozessor, es gibt also keine Kosten pro Datei, die irgendjemand in Rechnung stellen könnte.

Hochkant aufgenommene iPhone-Fotos kommen aufrecht an

Ein hochkant gehaltenes iPhone dreht die aufgenommenen Pixel nicht; es vermerkt die Drehung als Transformationseigenschaft im HEIC-Container und überlässt das Drehen dem Programm, das die Datei öffnet. Der Decoder hier wendet diese Transformation selbst an, sodass ein Hochformatfoto bereits aufrecht in die JPG-Datei geschrieben wird – so, wie es in Ihren Aufnahmen aussieht, und nicht auf der Seite liegend.

Was mit Transparenz geschieht

JPEG hat keinen Alphakanal. Enthält das Ausgangsbild Transparenz, wird es vor dem Schreiben der JPG-Datei auf einen weißen Hintergrund reduziert – das JPEG-Format selbst lässt keinen anderen Weg zu.

Die JPG-Qualität wählen

Vier Qualitätsstufen stehen zur Wahl: 100 %, 92 %, 80 % oder 60 %. Die Standardeinstellung 92 % ist bei normaler Betrachtungsgröße kaum vom Original zu unterscheiden. 80 % liefert eine deutlich kleinere Datei und eignet sich für E-Mail oder ein Upload-Formular mit Größenlimit; 60 % ist für Fälle gedacht, in denen allein die Größe zählt. Die JPG-Datei wird von einem Encoder auf MozJPEG-Basis geschrieben, der bei gleicher Einstellung kleinere Dateien erzeugt als der eingebaute Encoder eines Browsers.

Häufige Fragen

Werden meine iPhone-Fotos hochgeladen, wenn ich HEIC in JPG umwandle?

Nein. Jede HEIC-Datei wird in Ihrem Browser von WebAssembly-Code decodiert und neu codiert, der auf Ihrem eigenen Gerät läuft. Das Foto wird nirgendwohin gesendet.

Kann ich mehrere HEIC-Dateien auf einmal umwandeln?

Ja, beliebig viele. Ziehen Sie einen Ordner hinein oder markieren Sie im Dateidialog alle Dateien; sie werden nacheinander konvertiert, und der ganze Stapel kommt als eine einzige ZIP-Datei zurück. Es gibt keine Obergrenze für die Anzahl und keine Gebühr – ein Stapel wird nicht anders behandelt als ein einzelnes Foto.

Funktioniert das auch mit HEIF, nicht nur mit HEIC?

Ja – HEIC und HEIF werden hier vom selben Decoder verarbeitet.

Wie bringe ich mein iPhone dazu, Fotos nicht mehr als HEIC zu speichern?

Öffnen Sie Einstellungen > Kamera > Formate und wählen Sie „Maximale Kompatibilität“; das Telefon nimmt ab dann in JPEG auf. Für bereits aufgenommene Fotos ändert das nichts – die müssen weiterhin umgewandelt werden –, und JPEG-Dateien belegen mehr Speicherplatz.

Kann ich JPG wieder in HEIC umwandeln?

Nicht mit diesem Tool – es kann HEIC lesen, hat aber keinen HEIC-Encoder. Dieser Konverter arbeitet nur in eine Richtung: HEIC → JPG.

Gibt es ein Größenlimit für Dateien?

Es wird keine feste Grenze erzwungen. Sehr große Dateien brauchen aber länger, weil alles auf dem Prozessor Ihres eigenen Geräts läuft und nicht auf einem Server.